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Holger Glandorf kämpft mit der SG Flensburg-Handewitt um den Anschluss nach oben
Holger Glandorf war von Leipzig nicht zu stoppen © Getty Images

Die SG Flensburg-Handewitt setzt sich am Ende souverän bei Aufsteiger Leipzig durch. Die Duschen sorgen anschließend für Erheiterung. Auch Göppingen zieht an Kiel vorbei.

Die SG Flensburg-Handewitt ist in der DKB HBL am THW Kiel vorbeigezogen.

Der Pokalsieger setzte sich bei Aufsteiger DHfK Leipzig mit 31:25 (14:13) durch. Holger Glandorf war mit zehn Toren bester Werfer der Gäste, die von der 20:24-Pleite des THW bei den Rhein-Neckar Löwen profitierten.

Offenbar mussten die Flensburger anschließend sogar für das Duschen bezahlen. Trainer Ljubomir Vranjes postete auf Twitter jedenfalls ein Foto von den Benutzungshinweisen des Duschautomaten.

Leipzigs Aufsichtsratmitglied und SPORT1-Experte Stefan Kretzschmar begründete das mit einem Augenzwinkern und sprach in seiner Antwort an Vranjes von einem "begrenzten Budget".

Altmeister FrischAuf Göppingen gewann derweil das Derby beim zweiten Aufsteiger TVB 1898 Stuttgart klar mit 31:23 (14:12) und schob sich als Dritter ebenfalls vor die Kieler.

Stenogramme:

DHfK Leipzig - SG Flensburg-Handewitt 25:31 (13:14)
Tore: Krzikalla (4), Weber (4/1), Binder (3), Milosevic (3), Poter (3), Steinert (3), Janke (2), Jurdzs (2), Oehlrich (1) für Leipzig - Glandorf (10), Lauge Schmidt (5), Eggert (4/3), Jakobsson (4), Mogensen (4), Svan (2), Gottfridsson (1), Toft Hansen (1) für Flensburg
Zuschauer: 4940

TVB Stuttgart - FA Göppingen 23:31 (12:14)
Tore: Weiß (6), Friedrich (4), Baumgarten (3), Spatz (3/3), Kisum (2), M'Bengue (2), Schöbinger (1), Schweikardt (1), Esteki (1) für Stuttgart - Berg (7), Sesum (5), Kneule (4), Schiller (4/4), Barud (3), Lobedank (2), Fontaine (2), Kristensen (2), Kraus (1), Späth (1) für Göppingen
Zuschauer: 6211

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