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Andreas Rudolph ist Mäzen des HSV Handball
Andreas Rudolph war Präsident des HSV Hamburg © Getty Images

Anscheinend ist das Aus des HSV Hamburg nicht mehr abzuwenden. Nachdem der Geschäftsführer am Mittwoch noch zuversichtlich klang, sieht der Geldgeber schwarz.

Die drohende Insolvenz des finanziell schwer angeschlagenen DKB-HBL-Klubs HSV Hamburg ist scheinbar nicht mehr abzuwenden.

"Meiner Meinung nach sind sie nicht mehr zu retten", sagte Ex-Präsident und Mäzen Andreas Rudolph am Donnerstag dem NDR.

Der Verein hofft auf eine erneute Finanzspritze des ehemaligen Handball-Profis. Ohne diese würde es definitiv nicht weitergehen an der Elbe.

Seit zwei Monaten steht die Zahlung der Spielergehälter aus. Hinzu kommen beträchtliche Mietschulden beim Betreiber der Arena am Volkspark.

Geschäftsführer Christian Fitzek hatte sich am Mittwoch am Rande des Bundesliga-Spiels des HSV gegen die Füchse Berlin (36:29)  noch optimistisch gezeigt, dass der langjährige Hauptgeldgeber Rudolph die Hamburger auch in dieser schweren Lage unterstützen würde und gesagt, dass "an vielen Ebenen gearbeitet" werde und "wir schnell handeln müssen".

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