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Berlin - Die Füchse Berlin bieten dem DHB-Pokalsieger einen intensiven Fight. Erst in der Schlussphase wendet sich das Blatt. Kurz vor Schluss wird es aber doch noch einmal dramatisch.

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der DKB HBL dem Spitzenduo auf den Fersen.

Der DHB-Pokalsieger setzte sich in einem hochdramatischen Spiel mit (15:13) mit 27:26 bei den Füchsen Berlin durch und hat nach dem 14. Saisonsieg (29:7) weiter einen Punkt Rückstand auf Nordrivale THW Kiel (30:6) auf Rang zwei. Den Spitzenplatz behaupteten mit einem hart umkämpften Sieg gegen Abstiegskandidat Balingen am Samstag (29:24) die Rhein-Neckar Löwen (34:2).

In der Berliner Max-Schmeling-Halle lieferten sich beide Teams über weite Strecken der Partie ein Duell auf Augenhöhe.

Drei Tore in Serie entscheiden das Spiel

Die Entscheidung zu Gunsten der Flensburger fiel neun Minuten vor dem Ende, als die Gäste einen 23:24-Rückstand mit drei Toren in Serie in einen Zwei-Tore-Vorsprung verwandelten.

Die Füchse gaben sich zwar nicht geschlagen und schnupperten in der Schlussekunde beim Stand von 26:27 und eigenem Ballbesitz noch an einem Punkt.

Berlins überragender Akteur Petar Nenadic (12 Tore) scheiterte mit einem direkten Freiwurf allerdings am Flensburger Block. Für Flensburg traf Ex-Nationalspieler Holger Glandorf (8) am besten.

Das Spiel im Stenogramm:

Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt 26:27 (13:15)

Tore: Nenadic (12), Wiede (5), Vukovic (4), Nielsen (3), Gojun (1), Zachrisson (1) für Berlin - Glandorf (8), Lauge Schmidt (6), Djordjic (4), Toft Hansen (4), Svan (3), Eggert (1), Wanne (1) für Flensburg.

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