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Die Kieler Marko Vujin (l.) und Christian Sprenger bejubeln den Sieg gegen Leipzig
Die Kieler Marko Vujin (l.) und Christian Sprenger bejubeln den Sieg gegen Leipzig © Getty Images

Der THW Kiel gibt sich gegen den Bundesliga-Aufsteiger keine Blöße und siegt deutlich. Der Sprung an die Spitze bleibt dem Meister aber verwehrt. Auch die Füchse siegen.

Titelverteidiger THW Kiel hat in der Bundesliga zum Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen aufgeschlossen.

Der Rekordmeister besiegte Aufsteiger DHfK Leipzig mit 30:21 (18:12) und hat nun ebenso wie die Löwen 36:6 Punkte auf dem Konto.

Hinter dem Führungs-Duo macht die SG Flensburg-Handewitt (33:7 Zähler) das Meisterrennen zu einem Dreikampf.Beste Werfer beim 13. Erfolg des THW in Serie waren Marko Vujin und Domagoj Duvnjak mit jeweils acht Toren.

"Wir wussten, dass Leipzig eine gute Mannschaft ist. Aber ab Mitte der ersten Halbzeit konnten wir uns absetzen. In der Meisterschaft kommt es auf jedes Tor an", sagte Europameister Rune Dahmke bei SPORT1.

Platz vier festigte MT Melsungen (32:10) durch ein 31:22 (16:8) bei Ex-Meister TBV Lemgo (14:28). Europameister Johannes Sellin glänzte bei den Gästen mit elf Toren. Die Füchse Berlin untermauerten derweil ihre Europacup-Ambitionen durch einen 34:28 (19:12)-Erfolg gegen den Bergischen HC.

Die Berliner verbesserten sich mit 27:15 Zählern auf Platz fünf. Die Gäste (7:35) bleiben auf einem Abstiegsplatz.Altmeister VfL Gummersbach (22:20) kam unterdessen zu einem ungefährdeten 32:21 (19:11)-Heimsieg gegen Kellerkind ThSV Eisenach (8:34).

Tabellenschlusslicht TuS N-Lübbecke (5:35) hatte bereits am Samstag durch ein 25:24 (10:9) gegen HBW Balingen-Weilstetten (10:32) seine Chance auf den Klassenerhalt gewahrt.

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