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Flensburg revanchiert sich beim SC Magdeburg für die Niederlage im Pokalfinale. Kentin Mahe beweist Nervenstärke und sorgt in einem engen Duell für die späte Entscheidung.

Die SG Flensburg-Handewitt hat sich für die Niederlage beim REWE Final Four am SC Magdeburg revanchiert. 

Die Norddeutschen setzten sich am 3. Spieltag der DKB HBL bei der Neuauflage des Pokal-Endspiels Anfang Mai mit 26:25 (10:13) durch. 

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Matthias Musche war bei Magdeburg mit sieben Treffern am erfolgreichsten, auf der Gegenseite traf Henrik Toft Hansen mit sechs Toren am häufigsten. 

Die Entscheidung in einem packenden Spiel fiel erst wenige Sekunden vor Schluss. Beim Stand von 25:25 holte der ehemalige Nationalspieler Holger Glandorf einen Siebenmeter heraus, Kentin Mahe behielt die Nerven und verwandelte sicher. 

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Flensburgs Rückraumspieler Thomas Mogensen war nach dem Sieg die Erleichterung am SPORT1-Mikrofon anzumerken: "Das war lange kein gutes Spiel von unserer Seite. Wir haben als Team viel Kampf gezeigt. Ich bin froh, dass wir das noch gedreht haben."

In der Tabelle behauptet Flensburg mit drei Siegen aus drei Spielen die Tabellenspitze. Magdeburg findet sich auf dem 15. Rang wieder.

Das Spiel im Stenogramm:

SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg 26:25 (10:13)
Tore: Svan Hansen (6), Toft Hansen (6), Eggert (5/2), Mahe (3/1), Mogensen (3), Djordjic (1), Glandorf (1), Jakobsson (1) für Flensburg - Musche (7), Weber (4/2), Bagersted (3), Christiansen (3), Pettersson (3), Bezjak (2), Damgaard (1), Musa (1) Zelenovic (1) für Magdeburg
Zuschauer: 5483

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