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Klare Angelegenheit in Stuttgart: Die SG Flensburg Handewitt macht mit dem Abstiegskandidaten kurzen Prozess und bleibt auf Schlagdistanz zu Spitzenreiter THW Kiel.

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt mit einem überdeutlichen Sieg am 13. Spieltag der Bundesliga auf Schlagdistanz zu Spitzenreiter THW Kiel. 

Der Tabellenzweiter der DKB HBL demontierte Abstiegskandidat TVB 1898 Stuttgart problemlos mit 46:28 (24:12). 

Von Beginn an dominierte Flensburg die Partie beim klaren Außenseiter nach Belieben. Den einst von Kiel aufgestellten Rekord für die meisten Auswärtstore verpassten die Flensburger nur um einen Treffer, sie selbst hatten noch nie häufiger in fremder Halle getroffen.

Zur Halbzeit waren die Gäste bereits uneinholbar vorne. In der Tabelle liegt der Titelkandidat nun mit 22:2 Punkten nur nach knapp hinter Rekordmeister Kiel (24:2), der allerdings schon ein Partie mehr auf dem Konto hat. Flensburg tat dafür viel für das potenziell entscheidende Torverhältnis: Mit einem Plus von 98 Treffern ist der Verfolger dem Spitzenreiter (+ 70) dort nun deutlich voraus.

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"Wir wollten 60 Minuten Gas geben", erklärte Flensburgs Rechtsaußen Lasse Svan nach dem Spiel bei SPORT1: "Wir brauchen die Tore, das ist unglaublich wichtig für uns." Bester Werfer der SG war Lasse Svan mit 13 Toren.

Der TSV Hannover-Burgdorf (16:10) setzte sich mit 29:28 (15:13) gegen Schlusslicht HSC 2000 Coburg durch.

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