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Coach Dagur Sigurdsson schlug mit den Füchsen Klub HC Vojvodina aus Serbien
Coach Dagur Sigurdsson schlug mit den Füchsen Klub HC Vojvodina aus Serbien © Getty Images

Die Füchse Berlin sichern sich in der Zwischenrunde des EHF-Cups mit einem Sieg gegen HC Vojvodina Platz eins in der Gruppe. Als Gruppensieger profitiert Berlin von einem Bonus.

Pokalsieger Füchse Berlin hat auch das letzte Spiel der Zwischenrunde des EHF-Cups gewonnen und sich Platz eins in der Gruppe C gesichert.

Die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson setzte sich am 6. Spieltag beim serbischen Klub HC Vojvodina souverän mit 30:25 (17:11) durch.

Bereits vor der letzten Partie hatte Berlin den Einzug in das Final-Four-Turnier in eigener Halle perfekt gemacht. Damit dürfen die Hauptstädter weiter vom ersten internationalen Titel träumen.

Als Gruppensieger (zehn Punkte) profitiert Berlin vom Bonus des Gastgebers und muss keine Viertelfinalspiele bestreiten.

Die Finalrunde in der Max-Schmeling-Halle findet am 16./17. Mai statt.

Auch die MT Melsungen beendete nach sechs Spielen die Gruppe D auf Platz eins. Gegen den kroatischen Vertreter RK Nexe gelang zum Abschluss ein ungefährdeter 34:26 (20:14)-Sieg. Europapokal-Neuling Melsungen, der die Zwischenrunde mit fünf Siegen und zehn Punkten abschließt, stand bereits vor der Partie als Viertelfinalist fest.

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