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Alexandru Simicu
Alexandru Simicu und der HSV siegen zum Abschluss © Imago

Der HSV Hamburg besinnt sich nach schwachem Beginn gegen Pfadi Winterthur in der zweiten Halbzeit und dreht das letzte Gruppenspiel doch noch. Kentin Mahe glänzt.

Bundesligist HSV Hamburg hat die Gruppenphase des EHF-Cups mit einem Sieg beendet.

Die Norddeutschen gewannen am sechsten und letzten Spieltag gegen Pfadi Winterthur aus der Schweiz mit 30:27 (12:13) und verteidigten nach dem fünften Sieg in der Gruppenphase mit zehn Punkten Rang eins in der Gruppe A. (SERVICE: Tabellen)

"Das Spiel war ein bisschen schwierig. Pfadi hat es uns wie im Hinspiel wieder schwer gemacht und wir brauchten lange, um in die Siegerstraße einzukehren", sagte Trainer Jens Häusler, dessen Team einen zwischenzeitlichen Rückstand zur Pause noch drehte.

Kentin Mahe, mit elf Toren bester HSV-Torschütze, fügte an: "Pfadi hatte nichts zu verlieren. In der zweiten Halbzeit standen wir aber in der Abwehr besser, konnten so auch ein paar Bälle rausholen und vorne die leichten Tore machen."

Bereits vor der letzten Partie hatte der HSV den Einzug ins Viertelfinale perfekt gemacht. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan)

Auf wen die Hamburger im Viertelfinale treffen, wird am kommenden Dienstag ausgelost.

Im Stenogramm:

HSV Hamburg - Pfadi Winterthur 30:28 (12:13)
Tore: Mahe (11), Lindberg (5), Simicu (4), Pfahl (3), Feld (2), Toft Hansen (2), Schröder (1), Flohr (1), Herbst (1) für Hamburg - Hess (6), Tynowski (5), Jud (5), Sidorowicz (4), Svajlen (3), Lier (2), Corovic (1), Cvetkovic (1), Scheuner (1) für Winterthur
Zuschauer: 1226

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