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Mattias Zachrisson von den Füchsen Berlin beim Wurf
Mattias Zachrisson und die Füchse Berlin stehen in der nächsten Runde © imago

Pokalsieger Füchse Berlin hat den Einzug in das Final-Four-Turnier des EHF-Cups in eigener Halle perfekt gemacht.

Die Mannschaft von Bundestrainer Dagur Sigurdsson gewann auch das vorletzte Spiel der Zwischenrunde gegen den FC Porto mit 25:20 (7:8) und verteidigte die Tabellenführung in der Gruppe C erfolgreich.

Bester Torschütze der Gastgeber war Fabian Wiede (6).

"Der Fuchsbau ist und bleibt unser Revier. Schon wieder haben die Jungs gezeigt, dass sie auf der heimischen Platte über sich hinauswachsen können", sagte Füchse-Präsident Frank Steffel: "Das EHF-Cup-Finale verspricht spannende Spiele. Ich bin mir sicher, die Jungs werden alles geben, um ihr Revier zu verteidigen."

Als Gruppensieger oder einer der drei besten Gruppenzweiten profitiert Berlin vom Bonus des Gastgebers und muss keine Viertelfinalspiele bestreiten.

Schon jetzt sind die Füchse damit automatisch für die Finalrunde am 16./17. Mai in der Max-Schmeling-Halle qualifiziert.

Mit acht Punkten liegt das Team aus der Hauptstadt derzeit vor dem punktgleichen Zweitplatzierten Skjern Handbold aus Dänemark, da der direkte Vergleich für Berlin spricht. Im letzten Gruppenspiel am kommenden Samstag beim punktlosen Schlusslicht HC Vojvodina (Serbien) reicht damit ein Erfolg zum Gruppensieg.

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