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Finn Lemke und Robert Weber vom SC Magdeburg konnten in der Saison bislang erst einmal jubeln
Finn Lemke and Robert Weber sichern sich mit Magdeburg den Gruppensieg © Getty Images

Der SC Magdeburg schnappt sich im EHF-Cup den Gruppensieg im direkten Duell mit Verfolger Tatabanya KC. Melsungen macht das deutsche Quartett in der K.o.-Runde perfekt.

Das Quartett aus der Handball-Bundesliga hat geschlossen das Viertelfinale des EHF-Pokals erreicht.

Als vierter Klub sicherte sich die MT Melsungen am letzten Gruppenspieltag das Weiterkommen durch ein souveränes 33:19 (15:8) gegen Cocks Riihimäki aus Finnland.

Die früheren Titelträger SC Magdeburg, Füchse Berlin und Vorjahressieger Frisch Auf Göppingen hatten bereits zuvor ihr Ticket für die K.o.-Runde gelöst. Der SCM machte aber am Samstag den ersten Platz in Gruppe C durch das 31:28 (17:12) im direkten Duell bei Verfolger Tatabanya KC/Ungarn klar.

Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen gewann auch sein sechstes Spiel gegen den FC Porto 30:28 (10:13).

Die Schwaben sind als Gastgeber für das Final-Four-Turnier (20./21. Mai) gesetzt und überspringen die erste K.o-Runde, in der die anderen drei Gruppensieger sowie die drei besten Gruppenzweiten die weiteren Teilnehmer des Final-Four ausspielen.

Auch die Füchse Berlin standen vor ihrem abschließenden Gruppenspiel bei St. Raphael Handball aus Frankreich bereits als Gruppensieger fest, daran änderte auch die 21:27 (12:11)-Niederlage nichts mehr.

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