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Buxtehuder SV
Der Buxtehuder SV feiert den Sieg im DHB-Pokal der Frauen © Imago

Die Frauen des Buxtehuder SV haben Grund zum Feiern: Das Team von Trainer Dirk Leun holen beim Final Four zum zweiten Mal den Titel im DHB-Pokal.

Die Frauen des Buxtehuder SV haben zum zweiten Mal nach 2015 den Pokal des Deutschen Handballbundes (DHB) gewonnen. Im Endspiel des Final Four in Bietigheim setzte sich das Team von Trainer Dirk Leun mit 24:23 (14:12) gegen die TuS Metzingen durch.

Beste Werferinnen im Finale waren Friederike Gubernatis und Jessica Oldenburg mit je sechs Treffern für Buxtehude sowie Nationalspielerin Anna Loerper und Luca Szekerczes, die jeweils fünfmal für Metzingen trafen.

Im Halbfinale am Samstag hatte Buxtehude überraschend den deutschen Meister SG BBM Bietigheim ausgeschaltet. Metzingen hatte gegen den Thüringer HC im Siebenmeterwerfen gewonnen, muss aber nach wie vor auf den ersten Titel der Vereinsgeschichte warten.

Die Bietigheimer Niederlage gegen Buxtehude war die mit Abstand größte Überraschung des gesamten Final-Four-Wochenendes. Mit 22:30 verlor das Star-Ensemble von Trainer Martin Albertsen gegen einen leidenschaftlich kämpfenden Buxtehuder SV, der in der ersten Hälfte zwischenzeitlich mit 9:1 führte.

Bietigheim hatte mit 52:0 Punkten die deutsche Meisterschaft gewonnen und außerdem im EHF-Pokal das Finale erreicht.

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