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Protest abgewiesen: Die Handballerinnen des deutschen Rekordmeisters HC Leipzig dürfen in dieser Saison endgültig in der Champions League starten.

Die Europäische Handball-Föderation EHF wies den Protest von FTC Budapest gegen die Wertung des Leipziger 39:38-Erfolgs gegen die Ungarn als unzulässig ab. Dies teilte der HCL am Dienstag auf seiner Vereinshomepage mit.

Budapest hatte moniert, dass das Tor von Karolina Kudlacz zum 34:34-Ausgleich in der Verlängerung, mit dem Leipzig am Sonntag das Siebenmeterwerfen erzwang, erst nach der Schlusssirene gefallen sei.

Die beiden serbischen Schiedsrichterinnen hatten auf Tor entschieden. Leipzig gewann das Finale anschließend mit 39:38 (34:34, 28:28).

Durch die EHF-Entscheidung bleibt Leipzig in dieser Saison neben Meister Thüringer HC zweiter deutscher Starter in der Königsklasse.

In der Champions-League-Vorrunde trifft der HCL in der Gruppe A auf Krim Mercator Ljubljana/Slowenien, Dynamo Sanara/Russland und Hypo Niederösterreich.

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