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Bundestrainer Heine Jensen sah ein gutes Spiel seiner Nationalmannschaft
Heine Jensen ist seit März 2011 Bundestrainer © imago

Verbandspräsident Bernhard Bauer hat Bundestrainer Heine Jensen trotz der enttäuschenden Auftritte bei der Frauen-EM in Kroatien und Ungarn eine Jobgarantie ausgesprochen.

"Heine hat weiterhin unser Vertrauen. Wir haben seinen Vertrag nicht umsonst bis 2017 verlängert. Man braucht Verlässlichkeit", sagte der DHB-Chef.

Das DHB-Team hatte am Sonntag die dritte Niederlage im vierten Spiel einstecken müssen und hat damit keine Chance mehr auf die angestrebte Medaille.

"Wir sind alle sehr enttäuscht. Wir konnten die Leistungen, die wir uns erhofft und erwartet haben, nicht abrufen und haben den nächsten Schritt in Richtung Weltspitze nicht getan", sagte Bauer.

Der 37-Jährige stellte der deutschen Mannschaft vor den abschließenden beiden Hauptrundenspielen gegen Frankreich am Dienstag und die Slowakei am Mittwoch ein verheerendes Zeugnis aus.

"Das Angriffsspiel war phasenweise desolat, die Abwehr teilweise äußerst schlecht. Wir haben immer versagt, wenn wir die Chance hatten, die Spiele in den Griff zu bekommen", sagte Bauer: "Darüber müssen wir nach dem Turnier in Ruhe sprechen."

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