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Bundestrainer Heine Jensen bekommt es mit Russland zu tun
Bundestrainer Heine Jensen bekommt es mit Russland zu tun © imago

Das DHB-Team trifft in den Playoffs zur WM 2015 auf den Rekordweltmeister. Der DHB-Generalsekretär bleibt dennoch optimistisch.

Schwerer Brocken für die deutschen Handballerinnen: Das DHB-Team trifft in den Playoffs zur WM 2015 am 6./7. und 13./14. Juni auf Rekordweltmeister Russland und hat zuerst Heimrecht.

Das ergab die Auslosung am Sonntag in Budapest.

Die WM 2015 wird vom 5. bis zum 20. Dezember in Dänemark ausgetragen.

"Die WM-Playoffs werden für uns Schlüsselspiele sein, denn es geht auch um den Verbleib in der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016", sagte DHB-Generalsekretär Mark Schober: "Russland ist definitiv eine riesige Herausforderung, aber wir sind trotz der enttäuschenden Euro überzeugt vom Potenzial unserer Mannschaft."

Russland war bei der EM in Ungarn und Kroatien bereits in der Vorrunde gescheitert, das Team von Bundestrainer Heine Jensen hatte Rang zehn belegt.

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