vergrößernverkleinern
Iveta Luzumova vom Thüringer HC
Iveta Luzumova (m.) erzielte mit der Schlusssirene das entscheidende Tor für den THC © Getty Images

Die beiden deutschen Topteams Thüringer HC und Buxtehuder SV können auf ein erfolgreiches Wochenende in den europäischen Pokalwettbewerben zurückblicken.

Der viermalige deutsche Meister aus Thüringen erreichte mit einem 30:30 (16:13) bei Dinamo Wolgograd das Viertelfinale in der Champions League.

Bundesliga-Tabellenführer Buxtehude hat nach einem 31:25 (13:14) im Viertelfinal-Hinspiel gegen den türkischen Klub Muratpasa Antalya das Final Four im EHF-Cup deutlich im Visier.

Das für die Viertelfinal-Teilnahme in der Champions League entscheidende Tor zum 30:30 für den THC in Wolgograd erzielte Rückraumspielerin Iveta Luzumova mit der Schlusssirene. Das letzte Gruppenspiel am kommenden Sonntag gegen den HC Leipzig hat damit nur noch statistischen Wert.

Leipzig hat nach der deutlichen 19:32 (6:15)-Niederlage gegen den Vorjahresfinalisten Buducnost Podgorica mit der deutschen Nationaltorhüterin Clara Woltering keine Chance mehr, die Runde der letzten Acht noch zu erreichen. 

Video
teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel