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Die deutschen Juniorinnen verloren das Bronze-Match gegen Rumänien mit einem Tor
Die deutschen Juniorinnen verloren das Bronze-Match gegen Rumänien mit einem Tor © twitter.com/DHB_Teams

Die deutsche U20 muss sich bei der WM in Russland nach einer Aufholjagd denkbar knapp Rumänien geschlagen geben. In letzter Sekunde wird ein Freiwurf abgeblockt.

Trotz einer grandiosen Aufholjagd hat die Juniorinnen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes Bronze bei der U20-Weltmeisterschaft in Moskau verpasst und bittere Tränen vergossen.

Nach einem Rückstand von acht Toren zu Anfang der zweiten Spielhälfte hatte das Team des Trainergespanns Marielle Bohm/Nico Kiener in der Schlusssekunde per Freiwurf die Chance auf die Verlängerung, Nele Reimer scheiterte aber an der Mauer.

Dadurch war die 25:26 (10:17)-Schlappe gegen die Rumäninnen, gegen die in der Vorrunde zumindest ein Unentschieden herausgesprungen war, besiegelt.

Bei Rumänien überragte Cristina Laslo mit zwölf Toren, auf Seiten des Verlierers waren Ramona Ruthenbeck (6) und Annika Ingenpaß (5) am erfolgreichsten.

Die DHB-Mädels ereilte das gleiche Schicksal wie ihre Vorgängerinnen vor zwei Jahren in Kroatien, die seinerzeit die U20-WM ebenfalls mit dem vierten Platz beendet hatten.

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