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Das DHB-Team kann auch im vierten Gruppenspiel der WM auf Torhüter Andreas Wolff bauen. Die Verletzung des EM-Helden ist nicht so schwerwiegend wie befürchtet.

Ein Sturz von Torhüter Andreas Wolff zum Ende der dritten WM-Gruppenbegegnung der deutschen Handballer gegen Saudi Arabien (38:24) hat für besorgte Mienen beim DHB-Stab gesorgt. Wolff musste mit Schmerzen an der Hüfte den Platz im Tor räumen und saß fortan mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Bank.

DHB-Pressesprecher Tim Oliver Kalle gab später am Abend Entwarnung: "Die medizinische Abteilung hat eine Prellung des Gesäßmuskels festgestellt. Ein Einsatz im morgigen Spiel gegen Weißrussland ist nicht in Gefahr."

Auch der Keeper selbst meldete sich auf Facebook mit erhobenem Daumen von der Massagebank zu Wort: "Alles gut, die medizinische Abteilung hat alles im Griff."

Bereits zuvor hatte Steffen Fäth im Gespräch mit SPORT1 prognostiziert, dass der Keeper wohl nicht ausfallen würde: "Er ist wohl auf den Rücken gefallen, das passiert öfters im Spiel. Das ist nicht so schlimm."

Gegen die Weißrussen (Mi., ab 17.45 Uhr im LIVETICKER und im LIVESTREAM auf handball.dkb.de) und am Freitag (ab 17.45 Uhr im LIVETICKER) gegen Kroatien geht es für die Auswahl des DHB um den Gruppensieg und damit die beste Ausgangsposition für die K.o.-Phase.

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