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Für die deutschen Handballer bleibt kaum Zeit zur Frustbewältigung © Getty Images

Nach dem WM-Aus gegen Katar ist der Frust bei den deutschen Handballern groß. Viel Zeit zur Aufarbeitung bis zum Liga-Start bleibt nicht. Die Klubs reagieren.

Den ersten Frust über das überraschende und bittere WM-Achtelfinal-Aus gegen Katar ertränkten die Bad Boys mit Bier.

Viel Zeit für Trübsal bleibt für die deutschen Handballer aber nicht. Denn schon am 8. Februar startet die DKB HBL mit dem Kracher zwischen der SG Flensburg-Handewitt und dem THW Kiel (ab 18.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) wieder voll durch.

Und doch sind die Klubs darum bemüht, ihren Akteuren Zeit zur Aufarbeitung zu geben.

"Individuell trainieren die Spieler ab Dienstag wieder, ins Mannschaftstraining müssen sie erst am Montag einsteigen. Sie hatten sich alle viel vorgenommen und haben jetzt einmal einen schlechten Tag erwischt", sagte ein Vereinssprecher des THW Kiel der dpa.

Auch in Flensburg werden Holger Glandorf sowie die ebenfalls ausgeschiedenen Dänen Henrik Toft Hansen und Lasse Svan erst am kommenden Montag im Training zurückerwartet.

"Sie müssen jetzt miteinander reden, zusammensitzen und das Erlebte verdauen", räumt auch Füchse-Coach Velimir Petkovic seinen Spielern die Möglichkeit ein, um das Aus zu verdauen.

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