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Florian Woesch brachte Deutschland im Finale gegen Österreich auf die Siegerstraße
Florian Woesch brachte Deutschland im Finale gegen Österreich auf die Siegerstraße © Imago

Die DHB-Auswahl setzt sich im Endspiel von Prag gegen Österreich durch und sichert sich damit ihren 15. Titel. Youngster Timm Herzbruch setzt seinen Lauf fort.

Rekordeuropameister Deutschland ist seiner Favoritenrolle bei der Hallen-EM im tschechischen Prag gerecht geworden.

Im Finale gegen Österreich gewann das Team von Trainer Stefan Kermas mit 3:2 (1:1) auch das fünfte Spiel im Turnierverlauf und sicherte sich den 15. Titel.

Platz drei ging an Russland.

Im Finale trafen Florian Woesch, Timm Herzbruch und Kapitän Linus Butt für Deutschland. Herzbruch erzielte nach einer Strafecke sein elftes Turniertor.

Bereits im Halbfinale am Samstag beim 5:0 gegen Gastgeber Tschechien hatte der 18-Jährige zwei Mal getroffen.

Die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) musste in Prag ohne Leistungsträger wie Moritz Fürste, Tobias Hauke oder Florian Fuchs auskommen (alle bei der Hockey India League).

Zudem brach sich Routinier Alexander Otte in der Vorrunde den Mittelhandknochen und konnte nicht mehr eingesetzt werden.

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