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Der FC Bayern hat bei Preußen Münster zwar leichte Startschwierigkeiten. Doch beim Drittligisten gibt sich der deutsche Rekordmeister keine Blöße
Der FC Bayern hat bei Preußen Münster zwar leichte Startschwierigkeiten. Doch beim Drittligisten gibt sich der deutsche Rekordmeister keine Blöße © getty

Eine Gruppe besorgter US-amerikanischer Eltern hat den die FIFA verklagt, um eine Begrenzung der Anzahl von Kopfbällen im Junioren-Bereich zu erzwingen.

Die Gemeinschaftsklage wurde am Mittwoch in Kalifornien eingereicht. Ziel ist ein besserer Schutz vor Gehirnerschütterungen.

"Es gibt eine Epidemie von Gehirnerschütterungen im Fußball überall auf der Welt, vom Nachwuchsbereich bis hin zu den Profis", heißt es in der Anklageschrift.

Die Eltern fordern aufgrund der noch nicht so stark entwickelten Nackenmuskulatur der Talente eine Obergrenze bei der Anzahl von Kopfbällen im Nachwuchsbereich.

Zudem will die Klägergruppe ein Monitoring von Kindern und Jugendlichen, die Gehirnerschütterungen erlitten haben könnten, sowie die Einführung weiterer neuer Sicherheitsbestimmungen erreichen. Bei der Klage geht es nicht um Schadenersatz.

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