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Ein Offizieller testet einen Akteur, ob eine Gehirnerschütterung vorliegen könnte

Bei dem Verdacht auf Gehirnerschütterung bei einem Fußball-Spieler wird es künftig in den europäischen Wettbewerben eine bis zu drei Minuten lange Unterbrechung geben.

Das beschloss das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag in Nyon.

In dieser Pause soll der vermeintlich Verletzte vom Mannschaftsarzt untersucht werden können, er darf anschließend nur weiterspielen, wenn der Doktor dem Schiedsrichter grünes Licht gibt.

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