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Albert Ebosse erlag den Verletzungen durch einen Steinwurf

Nach dem Tod des kamerunischen Profis Albert Ebosse darf der algerische Erstligist JS Kabylie für zwei Jahre nicht an kontinentalen Wettbewerben teilnehmen. Dies gab die afrikanische Konföderation CAF am Montag bekannt.

Als Vize-Meister Algeriens wäre Kabylie eigentlich für die afrikanische Champions League startberechtigt gewesen.

Zuvor war der Verein schon vom nationalen Verband dazu verdonnert worden, alle Heimspiele bis zum Saisonende auf neutralem Boden und unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszutragen.

Der 24-jährige Ebosse war am 23. August bei Tumulten von einem Wurfgeschoss am Kopf getroffen worden. Wenig später erlag er seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus.

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