Zwei Spieler des mexikanischen Drittligisten Chilpancingo sind bei einem bewaffneten Überfall in der Stadt Iguala im Bundesstaat Guerrero ums Leben gekommen.

Laut Polizeiangaben war der Mannschaftsbus beschossen worden, als der Fahrer gerade einen Parkplatz suchte. Neben den beiden Todesopfern gab es etliche Verletzte.

Guerrero ist einer der ärmsten mexikanischen Bundesstaaten, Gewalt und Drogen sind dort an der Tagesordnung.

In Iguala 200 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt gibt es seit Wochen Studenten-Unruhen, die von der Polizei mit Waffengewalt niedergeschlagen werden.

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