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Chinas Frauen und Männer schieden jeweils in der ersten K.o.-Runde aus

Chinas Pleite beim Turnier der Asienspiele in Südkorea dürfte im Reich der Mitte Konsequenzen für den Trainer-Stab nach sich ziehen.

"Der chinesische Fußball hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Ich gebe den Trainern nicht die Schuld, aber ihre Qualität liegt weit hinter der Weltklasse zurück, und sie können auch nicht dem Vergleich mit unseren Trainern in anderen Sportarten standhalten", sagte Verbandschef Cai Zhenhua zum Viertelfinal-K.o. von Chinas U23-Team (0:2 gegen Thailand) bei den prestigeträchtigen Wettbewerben in Incheon vieldeutig.

Cai machte Chinas Fans nur wenig Hoffnung auf einen kurzfristigen Aufschwung.

"Wir brauchen Reformen und müssen Wege finden, wie unser Fußball vernünftig weiter entwickelt werden kann", erklärte der ehemalige Tischtennis-Weltmeister: "Ich hoffe, dass wir dann in zehn Jahren die Früchte unserer Arbeit ernten können."

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