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Diego Simeone hat mit Atletico Madrid 2013/14 die Meisterschaft gewonnen

Mit 432,5 Millionen Euro stehen die Klubs aus Spaniens beiden höchsten Ligen beim Fiskus in der Kreide.

Diese Summe gab der Liga-Verband LFP am Dienstag bekannt.

Die Verringerung der Steuerschulden der Vereine um über 200 Millionen Euro gegenüber der vorherigen Erhebung hatte Spaniens Regierung bereits in der vergangenen Woche verlautbart. Gut 301,1 Millionen Euro der Rückstände entfallen auf die Primera Division.

Der nationale Champion Atletico Madrid ist den LFP-Angaben zufolge auch "Schuldenmeister" beim Finanzamt. Stand September belaufen sich die Steuerverbindlichkeiten des Champions-League-Finalisten auf rund 107 Millionen Euro. Mit relativ weitem Abstand folgt Erstliga-Rückkehrer Deportivo La Coruna mit Zahlungsrückständen von 63 Millionen Euro auf Platz zwei.

Die Renommierklubs Real Madrid und FC Barcelona weisen beim Fiskus wie fünf weitere Vereine ein ausgeglichenes Konto auf.

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