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Massimo Moratti war 18 Jahre lang Präsident von Inter Mailand

Der langjährige Eigentümer Massimo Moratti verzichtet auf die Ehrenpräsidentschaft beim italienischen Erstligisten Inter Mailand.

Diese hatte der 69-Jährige seit November 2013 inne, als er den Klub an den indonesischen Magnaten Erick Thohir verkauft hatte.

Traditionsklub Inter ist schwach in die neue Saison in der Serie A (LIVE im TV auf SPORT1+) gestartet und belegt nach sieben Spieltagen nur den neunten Platz (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Neben Moratti traten dessen Sohn Angelomario und die Manager Rinaldo Ghelfi und Alberto Manzonetto aus der Vereinsführung zurück.

Zuletzt hatte Moratti Kritik an den Leistungen von Inter-Coach Walter Mazzarri geübt.

Erdölunternehmer Moratti hatte das Präsidentenamt bei Inter von 1995 bis November 2013 bekleidet und wurde dann zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Unter seinem Vorsitz gewann Inter fünf Meistertitel und 2010 die Champions League.

Thohir hält 70 Prozent der Inter-Anteile, für die er rund 300 Millionen Euro bezahlt haben soll.

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