Vor dritten Spiel in der Nationalmannschaft Uruguays nach seiner Sperre hat Luis Suarez den Umgang mit seiner Person heftig kritisiert.

"Ich wäre lieber acht Monate gesperrt gewesen, als diese Art und Weise mitzuerleben, wie in den letzten vier Monaten mit mir umgegangen wurde", sagte der Stürmer des FC Barcelona: "Alles was gesagt wurde und was das ausgelöst hat, war reiner Blödsinn."

Am 24. Juni hatte Suarez seinen italienischen Gegenspieler Giorgio Chiellini in die Schulter gebissen. Es war bereits der dritte Vorfall dieser Art. Der 27-Jährige wurde vier Monate für alle Fußballspiele gesperrt.

"Meine Gier, immer gewinnen zu wollen, wird mir durch nichts und niemanden genommen", führte Suarez aus.

"Vielleicht muss ich intelligenter sein und manchmal zuerst durchatmen, bevor ich solche Fehler begehe, Mensche kränke - und mich dann rechtfertigen muss. Ich sollte cleverer sein."

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