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Faustino Asprilla nahm 1998 an der WM teil
Faustino Asprilla nahm 1998 an der WM teil © getty

Der frühere kolumbianische Nationalspieler Faustino Asprilla wurde in seiner Heimat von einer kriminellen Bande bedroht.

"Sie sagten mir, ich müsste mit ihrem Chef in Kontakt treten. Wenn ich das nicht tue, würden sie meine Familie und mich töten", wird der 45-Jährige in der Zeitung "El Tiempo" zitiert. Die Kriminellen wollten offenbar Geld erpressen.

Asprilla gab bekannt, dass er aus Sicherheitsgründen seine Heimatstadt Tulua verlassen werde, "als Opfer einer Erpressung von einer Gruppe Asozialer".

Der frühere Stürmer des AC Parma und von Newcastle United ist ernüchtert: "Ich habe mein Leben gewidmet, mein Land zu repräsentieren und die Kolumbianer glücklich zu machen. " Nun aber sei er gezwungen, "meine eigene Stadt durch die Hintertür zu verlassen."

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