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Issama Mpeko aus Kongo im Duell mit  Ali Maaloul von Tunesien
Issama Mpeko (v.) aus dem Kongo im Duell mit Ali Maaloul von Tunesien © Getty Images

Cedrick Makiadi von Werder Bremen hat mit der Demokratischen Republik Kongo das Viertelfinale des Afrika-Cups erreicht.

Die Zentralafrikaner trennten sich am dritten Spieltag der Gruppe B mit 1:1 (0:1) von Tunesien und zogen als Gruppenzweiter hinter dem Kontrahenten in die Runde der letzten Acht ein.

Tunesien spielt als Gruppensieger (5 Punkte) in der K.o.-Runde am Samstag nun gegen Gastgeber Äquatorialguinea, Makiadis Team (3) trifft auf die Republik Kongo.

Beide Mannschaften profitierten dabei vom torlosen Unentschieden zwischen den Kapverden (3) und Sambia (2).

Beide Teams hatten bis zuletzt die Chance auf den Sprung in die nächste Runde.

Makiadi kam über 90 Minuten zum Einsatz. Tunesien ging durch den früheren Ingolstädter Ahmed Akaichi (31.) mit 1:0 in Führung, Jeremy Loteteka Bokila (66.) erzielte den wichtigen Ausgleich.

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