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Michel Platini will nicht als FIFA-Präsident kandidieren
Michel Platini traut dem Jordanier den Job bei der FIFA zu © getty

UEFA-Präsident Michel Platini hat den neuen Kandidaten für das Präsidentenamt des Fußball-Weltverbandes FIFA, Ali bin al-Hussein, gelobt.

"Ich kenne Prinz Ali gut. Er genießt die nötige Glaubwürdigkeit, um ein solch hohes Amt auszuüben", sagte der Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf SID-Anfrage und ergänzte: "Wir warten jetzt seine Vorschläge und sein Programm für die Zukunft des Fußballs ab."

Der Jordanier Ali bin al-Hussein hatte am Dienstag seine Kandidatur für die Wahl zum FIFA-Präsidenten erklärt.

Prinz Ali ist seit 16 Jahren Präsident des jordanischen Fußballverbandes und seit 2011 FIFA-Vize.

Der 39-Jährige gilt als Vertrauter von Platini und will am 29. Mai in Zürich die fünfte Amtszeit von Blatter verhindern.

Neben dem Prinzen will auch der Franzose Jerome Champagne den Schweizer FIFA-Boss ablösen.

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