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Mal wieder gibt es einen Korruptionsverdacht gegen einen Funktionär der FIFA
Das Schutzprogramm der FIFA entschädigt Vereine bei Verletzungen ihrer Spieler © getty

Der Fußball-Weltverband FIFA hat nach eigener Auskunft im Rahmen des sogenannten Schutzprogramms seit 2012 insgesamt 39,3 Millionen Euro an die Vereine bezahlt. Wie die FIFA mitteilte, habe es sich um 126 Einzelfälle gehandelt.

Es wird bis mindestens 2018 gelten und künftig auch bei Frauen-Länderspielen greifen. Die FIFA rechnet für diesen Zeitraum mit Kosten in Höhe von 100 Millionen Euro.

Das Schutzprogramm wurde 2012 eingeführt, um Vereine für Verletzungen ihrer Spieler bei im internationalen Spielkalender verankerten A-Spielen zu entschädigen.

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