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Schiedsrichter Rajindraparsad Seechurn (2. v. r.) erntete für einen Elfmeterpfiff Kritik
Schiedsrichter Rajindraparsad Seechurn (2. v. r.) erntete für einen Elfmeterpfiff Kritik © Getty Images

Der tunesische Fußball-Verband hat im Streit mit dem afrikanischen Kontinentalverband CAF den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) angerufen. Das gab der CAS am Donnerstag bekannt.

Tunesien möchte mit diesem Schritt den drohenden Ausschluss vom Afrika-Cup verhindern.

Zuvor hatte der CAF den Nordafrikanern im Zuge der Vorkommnisse nach dem Viertelfinale Tunesiens beim Afrika-Cup gegen Gastgeber Äquatorialguinea (1:2 n.V.) mit Verbannung für das nächste Kontinentalturnier gedroht.

Die Tunesier hatten sich nicht wie vom CAF gefordert für ihre verbalen Entgleisungen nach dem Aus entschuldigt.

In der Partie hatte es in der Verlängerung einen fragwürdigen Elfmeter gegeben, der zum Ausgleich für Äquatorialguinea führte. Die tunesischen Vertreter hatten sich darüber erbost und von Betrug gesprochen.

Schiedsrichter Rajindraparsad Seechurn (Mauritius) wurde vom CAF wegen seiner schlechten Leistung für sechs Monate gesperrt.

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