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Sheikh Mohammed bin Hamad al-Thani, Generalsekretär Jerome Valcke, Emir Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani, Sheikha Moza und FIFA-Präsident Joseph Blatter bei der Vergabe der WM 2022
Sheikh Mohammed bin Hamad al-Thani, Generalsekretär Jerome Valcke, Emir Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani, Sheikha Moza und FIFA-Präsident Joseph Blatter bei der Vergabe der WM 2022 © Getty Images

Die FIFA erhält einen Vorschlag der UEFA, das WM-Finale vor Heiligabend stattfinden zu lassen. England fürchtet um den Boxing Day. Eine Entscheidung zum Terminplan fällt Mitte März.

Das Finale der "Winter-WM" 2022 soll noch vor Heiligabend stattfinden.

"Die meisten Konföderationen wollen die WM am 23. Dezember enden lassen", bestätigte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke am Mittwoch in Doha. Pedro Pinto, Pressechef der Europäischen Fußball-Union (UEFA), sagte: "Die UEFA schlägt vor, dass das Endspiel am 23. gespielt wird."

Absegnen muss den Terminplan das Exekutivkomitee des Weltverbandes, das am 19. und 20. März tagt. Widerstand kommt aus England, wo über Weihnachten der traditionelle Boxing-Day ausgetragen wird. Dort wird der 18. Dezember, gleichzeitig der Nationalfeiertag Katars, als Tag des WM-Finales präferiert.

Die FIFA hatte am Dienstag Pläne veröffentlicht, nach denen die WM-Endrunde in Katar 2022 wegen der Hitze vom Sommer in die Monate November/Dezember verlegt werden soll.

In dieser Zeit haben die europäischen Spitzen-Ligen normalerweise Hochbetrieb und müssten diesen für rund drei Monate unterbrechen.

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