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Der DFL-Präsident will sich mit den Engländern verbünden. Das gemeinsame Ziel ist, die Klubs für eine mögliche Winter-WM 2022 zu entschädigen.

Die Ankündigung der FIFA, die WM 2022 im Winter austragen zu wollen, dürfte zu einer ungewöhnlichen Allianz führen. 

So hat DFL-Präsident Reinhard Rauball angekündigt, sich mit der Premier League verbünden zu wollen. Gemeinsam mit der englischen Liga will die Bundesliga für eine Entschädigung kämpfen.

Man werde die Schritte in enger Abstimmung mit den Engländern machen, sagte Rauball im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. "Von allen großen europäischen Ligen ist eine ähnliche Haltung zu dem Thema zu erwarten", betonte Borussia Dortmunds Präsident. 

FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke hatte am Mittwoch einen finanziellen Ausgleich ausgeschlossen. Diesen hatte neben Rauball auch Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München in seiner Funktion als Präsident der European Club Association gefordert.

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