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Previews - UEFA Europa League Final
Michel Platini geht in seine dritte Amtszeit als Präsident der UEFA © Getty Images

Michel Platini bleibt Präsident der Europäischen Fußball-Union. Der 59-jährige Franzose wolle in seiner bevorstehenden dritten Amtszeit das "schöne Abenteuer" fortführen.

Michel Platini bleibt bis 2019 Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA).

Der 59-jährige Franzose wurde am Dienstag beim UEFA-Kongress in Wien ohne Gegenkandidat per Akklamation für seine dritte Amtszeit bestätigt. Der frühere Weltklasse-Spieler steht dem Kontinentalverband seit 2007 vor und ist automatisch Vizepräsident des Weltverbands FIFA.

"Ich bin stolz, Ihr Mitspieler, der Kapitän dieser erfolgreichen Mannschaft zu sein", sagte Platini, der sich in seiner Dankesrede bemerkenswert lange mit der FIFA beschäftigte, in Richtung der 54 UEFA-Verbände: "Ich möchte betonen, dass die FIFA uns am Herzen liegt. Einige versuchen, uns zu spalten, uns gegeneinander auszuspielen und das arrogante Europa zu isolieren - glauben Sie nicht alles, was gesagt wird."

Die UEFA sei bereit, "zum Wohle des Fußballs auf der ganzen Welt" mit der FIFA zusammenzuarbeiten. "Wir sind alle optimistische Realisten", sagte Platini.

Für die kommenden vier Jahre, sagte er bereits in seiner Eröffnungsrede, "schlage ich Ihnen vor, den gleichen Kurs weiterzuverfolgen und gemeinsam dieses schöne Abenteuer, das wir bereits seit zwei Amtszeiten miteinander erleben dürfen, fortzuführen".

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