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Russlands Torhüter Igor Akinfejew von einer Leuchtfackel getroffen
Russlands Torhüter Igor Akinfejew von einer Leuchtfackel getroffen © getty

Die UEFA hat nach dem Skandalspiel der EM-Qualifikation zwischen Montenegro und Russland wie erwartet Verfahren gegen beide Verbände eröffnet.

Verhandlungstermin vor der UEFA-Disziplinarkommission ist der 8. April. Vor allem den Gastgeber erwartet eine drakonische Strafe.

Montenegro muss sich für das Verhalten der eigenen Zuschauer, die Leuchtraketen auf den Platz warfen, und für den Spielabbruch verantworten. Auch Russlands Fans warfen Gegenstände aufs Feld.

Schiedsrichter Deniz Aytekin hatte die Partie beim Stand von 0:0 in der 67. Minute abgebrochen, bereits nach wenigen Sekunden des Spiels war Russlands Torhüter Igor Akinfejew von einer Leuchtrakete getroffen worden und musste anschließend mit Verbrennungen im Krankenhaus behandelt werden.

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