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Fans von Feyenoord Rotterdam
Die Staatsanwaltschaft greift gegen die Hooligans durch © Getty Images

Die in Rom von der italienischen Justiz bereits verurteilten Feyenoord-Hooligans erhalten in den Niederlanden Stadionverbote.

Eine erste Gruppe von 15 Feyenoord-Rowdys hat bereits ein Stadionverbot von der Staatsanwaltschaft erhalten.

Weitere werden wohl folgen.

Hunderte Feyenoord-Fans hatten im vergangenen Monat anlässlich des Europa-League-Spiels AS Rom gegen Feyenoord in der italienischen Hauptstadt randaliert.

Dabei richteten sie nach Angaben der Stadtverwaltung von Rom Schäden in Höhe von etwa acht Millionen Euro an.

Die Staatsanwaltschaft hat die Namen der Hooligans an Feyenoord und an den niederländischen Fußballverband KNVB weitergeleitet.

Der Feyenoord-Vorstand hat allen Betroffenen ein Besuchsverbot für Heim- und Auswärtsspiele auferlegt.

Der KNVB untersucht, ob für diese Hooligans in den Niederlanden ein landesweites Stadionverbot möglich ist.

Niederländische Politiker fordern für überführte Hooligans ein für alle europäischen Stadien geltendes Stadionverbot.

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