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Die portugiesischen Schiedsrichter hatten wegen ausgebliebener Zahlungen mit einem Boykott gedroht © Getty Images

Der drohende Schiedsrichter-Streik in der portugiesischen Fußballliga ist abgewendet.

Wie die Liga und die Schiedsrichtervereinigung APAF mitteilten, habe man im Streit über die bislang ausgebliebene Zahlung von Prämien aus einem Werbevertrag Einigung für die laufende und kommende Saison erzielt. Die Referees hatten damit gedroht, an den letzten fünf Spieltagen in der Liga Zon Sagres zu streiken.

Genaue Angaben über Einzelheiten des Abkommens wurden nicht gemacht. Portugiesischen Medienberichten zufolge wurden den 80 Unparteiischen der ersten beiden Ligen Gelder in Höhe von insgesamt 350.000 Euro pro Spielzeit zugesichert.

Meister und Pokalsieger Benfica Lissabon führt die Tabelle nach 29 Spieltagen mit drei Punkten Vorsprung auf Bayern Münchens Champions-League-Viertelfinalgegner FC Porto an.

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