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Der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner könnte von der WM 2006 profitiert haben
Jack Warner war bis 2011 Vizepräsident der FIFA © Getty Images

Der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner hat am Donnerstag ein Gefängnis in Trinidad und Tobago in einem Krankenwagen verlassen.

Der 72-Jährige, der sich am Mittwoch der Polizei gestellt hatte und gegen eine Kaution von rund 360.000 Euro wieder freigelassen wurde, klagte über Erschöpfung. 

Gegen den ehemaligen Intimus von Sepp Blatter wird wegen organisierte Kriminalität, Korruption und Geldwäsche ermittelt. Die USA fordern die Auslieferung des Manns aus Trinidad und Tobago, dessen Geständnisse für den aktuellen FIFA-Präsident gefährlichen werden könnte.

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