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Nach dem verlorenen Pokalfinale gegen Juventus Turin wird Stürmer Miroslav Klose von Lazio Rom in italienischen Medien kritisiert.

"Ein fahler Klose genügte nicht, um Lazio über Wasser zu halten", kommentierte die Gazzetta dello Sport.

Juventus kann unterdessen  nach dem dritten Double der Klubgeschichte als erst zweite italienische Mannschaft nach Inter Mailand (2010) das Triple holen.

Dazu fehlt nur noch der Titel in der Champions League - den kann die "alte Dame" im Finale am 6. Juni in Berlin gegen den FC Barcelona gewinnen.

Barca schickte noch am Mittwochabend beste Grüße nach Turin.

"Bravo Juve! Wir erwarten dich", twitterten die Katalanen in italienischer Sprache. 

Dazu postete der Klub ein Foto, das die Mannschaft um Superstar Lionel Messi lächelnd vor dem Berliner Olympiastadion zeigt.

"Wir fahren als Double-Sieger mit breiter Brust nach Berlin, aber Barcelona ist auch in großartiger Verfassung", sagte Juve-Coach  Massimiliano Allegri nach dem 2:1 n.V. gegen die Römer.

Der Titel-Dreierpack sei "nicht mehr nur eine Utopie", hieß es in der Gazzetta, "sondern ein Ziel in greifbarer Nähe. Für Juve beginnen die 17 längsten Tage der Saison" - jene bis zum nächsten Endspiel.

Nach dem frühen Rückstand durch das Kopfballtor von Lazios Stafen Radu (4.) drehten Chiellini (11.) per Seitfallzieher und Alessandro Matri (97.) das Spiel. Roms Filip Djordjevic, der den unsichtbaren Klose in der 82. Minute ersetzt hatte, hatte in der Verlängerung die erneute Führung auf dem Fuß, doch sein Schuss prallte gegen beide Pfosten und zurück ins Feld (94.).

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