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Zlatan Ibrahimovic spielt seit 2012 für Paris St.-Germain © Getty Images

Der schwedische Topstürmer Zlatan Ibrahimovic ist offenbar einem Attentat auf seine Person entgangen. Das behauptet ein verurteilter Mörder - und nennt ein kurioses Motiv.

Der schwedische Topstürmer Zlatan Ibrahimovic von Paris St. Germain ist offenbar einem Attentat auf seine Person entgangen.

Das geht aus der Autobiografie des wegen Mordes verurteilten Schweden Peter Mangs hervor. Darin schildert der 43-Jährige seine Anschlagspläne. Demnach soll im Jahr 2010 Ibrahimovic' falsch geparkter Ferrari Mangs derart in Rage versetzt haben, dass er den Stürmer erschießen wollte.

"Ich hatte meine Waffe nicht bei mir, aber ich wollte schießen", schrieb Mangs in seinem Buch. "Ich eilte nach Hause, um meine Pistole zu holen." Doch als Mangs zurückkehrte, waren der Ferrari und Ibrahimovic bereits weg. "Ich wusste, es hätte großen Medienrummel gegeben, wenn ich ihn erschossen hätte."

Mangs wurde 2012 wegen zweifachen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

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