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Ligapräsident Reinhard Rauball begrüßt die Reformpläne des DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach für den Fußball-Weltverband FIFA.

"Er ist nicht nur jemand, der Positionen vertritt, sondern bringt diese auch in die interne Diskussion ein, und das ist wichtig", sagte Rauball im Mercedes Benz Sportpresse Club vor dem Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen die USA am Mittwoch in Köln.

Niersbach hatte zuvor einen Offenen Brief an die rund 26.000 Mitglieder-Vereine des DFB geschrieben, in dem er ein Zehn-Punkte-Programm zur Reform der FIFA auflistet.

Zudem lobte Rauball Niersbachs Entscheidung, sein Amt im Exekutiv-Komitee der FIFA trotz des Korruptionsskandals anzutreten.

"Wir sind amtierender Weltmeister und haben eine gesellschaftspolitische Position, die wir wahrnehmen müssen. Ich halte nichts davon, dies durch Boykott zu tun", sagte der Ligapräsident.

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