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Die Argentiniert schießen im Finale Tigres UANL aus Mexiko ab. "Millonarios"-Trainer Marcelo Gallardo gelingt ein Kuntstück, die Mexikaner verzweifeln an einem Fluch.

Argentiniens Fußball-Traditionsklub River Plate hat zum dritten Mal die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League, gewonnen.

Der als "Millonarios" bekannte Verein aus Buenos Aires setzte sich im Finale nach einem 0:0 in Mexiko gegen Tigres UANL daheim mit 3:0 (1:0) durch und wiederholte damit die Triumphe von 1986 und 1996.

Im ausverkauften Monumental-Stadion der argentinischen Hauptstadt versetzten Lucas Alario (44.), Carlos Sanchez (74. /Foulelfmeter) und Ramiro Funes Mori (78.) die über 60.000 Fans mit ihren Toren in Extase.

River-Trainer Marcelo Gallardo war als Spieler bereits beim letzten Libertadores-Cup-Erfolg dabei und ist damit der vierte Ex-Profi, dem dieses Kunststück gelang. Mit dem Erfolg vertritt River Plate den Kontinent bei der Klub-WM im Dezember in Japan.

Für die seit 1998 als Gäste am südamerikanischen kontinentalen Klub-Wettbewerb teilnehmenden Mexikaner war es bereits der dritte erfolglose Final-Anlauf.

Zuvor hatten Cruz Azul aus Mexiko-Stadt (2001) und Chivas Guadalajara (2010) die Endspiele der Copa Libertadores verloren.

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