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Joe Zinnbauer trainierte von September 2014 bis März 2015 den Hamburger SV. © Getty Images

Der Kurzzeitcoach des HSV schwärmt kurz nach seinem Dienstantritt in der Schweiz von der deutschen Beletage. Eine Rückkehr setzt er sich mittelfristig zum Ziel.

Für Joe Zinnbauer, ehemaliger Trainer des Hamburger SV, bleibt die Rückkehr in die Bundesliga zumindest mittelfristig ein Ziel.

"Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass das nicht so ist. Wenn man diese Liga geschmeckt hat, ist man süchtig danach", sagte der 45-Jährige in einem Interview der Hamburger Morgenpost.

Der Coach hatte die Hanseaten in der vergangenen Saison als Nachfolger von Mirko Slomka vom 17. September 2014 bis zum 22. März 2015 betreut, ehe er von Peter Knäbel abgelöst wurde.

Zum Klassenerhalt führte die Norddeutschen dann ihr aktueller Trainer Bruno Labbadia. Vor zwei Wochen unterzeichnete Zinnbauer beim Schweizer Erstligisten FC St. Gallen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018. Derzeit nehmen die Ostschweizer in der Tabelle den sechsten Platz ein.

In den ersten drei Pflichtspielen blieb der Fußballlehrer mit seinen neuen Schützlingen ungeschlagen.

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