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FBL-FIFA-CORRUPTION-INVESTIGATION
Wolfang Niersbach verweist im Fall Valcke auf die Unschuldsvermutung © Getty Images

Der Skandal um den suspendierten FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke war bei der Sitzung der "Regierung des Weltfußballs" angeblich nur eine Randnotiz.

"Es ist ein laufendes Verfahren, hier gilt die Unschuldsvermutung", sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach nach der Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees am Sitz des Fußball-Weltverbands in Zürich.

Valcke sei "nur ganz kurz ein Thema, in dem er (FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, d. Red.) herausgestellt hat, dass Valcke als Generalsekretär vorübergehend von seinen Pflichten entbunden ist", sagte Niersbach.

Die Untersuchungen seien an die Ethikkommission weitergegeben worden.

"Es sind keine weiteren Details gesagt worden", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB): "Das muss man aus meiner Sicht auch verstehen. Es stehen Anschuldigungen im Raum, und auf der anderen Seite steht das klare Statement, dass die Anschuldigungen falsch sind."

Valcke war in der vergangenen Woche unter dem Verdacht der persönlichen Bereicherung beim Verkauf von WM-Tickets suspendiert worden. Über seinen Anwalt hatte der Franzose alle Anschuldigungen vehement zurückweisen lassen. 

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