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1. FSV Mainz 05 v FC Bayern Muenchen - Bundesliga
Trainer Martin Schmidt hat sich kritisch über FIFA-Präsident Blatter geäußert © Getty Images

Nach dem Spiel gegen Dortmund äußert sich der Mainzer Coach über die WM-Vorwürfe. Ein kritisches Zitat über den FIFA-Präsidenten sorgt für Aufsehen.

Seit den Enthüllungen um eine angeblich gekaufte WM 2006 steht der Deutsche Fußball-Bund unter besonderer Beobachtung. Und der skandalumwobene Weltverband FIFA sowieso.

Ein Bundesliga-Trainer sorgt jetzt mit einer brisanten Äußerung über den derzeit suspendierten FIFA-Präsidenten Sepp Blatter für Aufsehen.

Sie stammt von Mainz-Coach Martin Schmidt – wie Blatter ebenfalls Schweizer.

Wie die Sport Bild berichtet, soll Schmidt nach dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Freitag (0:2) in einer kleinen Runde zu Journalisten gesagt haben: "Lasst den Blatter in Ruhe. Der geht nicht alleine unter. Der hat noch mehr Geschichten."

Was Schmidt genau damit meinte, deutete er nicht an. Bei der Pressekonferenz zuvor war er einer Frage nach der Beteiligung Blatters bezüglich der in Verdacht geratenen WM-Vergabe an Deutschland noch ausgewichen. 

Sicher ist: Schmidt kommt wie der suspendierte FIFA-Chef aus dem Schweizer Kanton Wallis, hat dort in einem Nachbardorf gelebt – nur unweit von Blatters Anwesen.

In der kleinen Schweiz kennt man Blatter noch ein Stück besser als in der großen Fußball-Welt 

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