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München - Bayern-Coach Guardiola kämpft um die Nachfolge von Bundestrainer Löw als Welttrainer des Jahres. Deutsche sind nicht nominiert, dafür drei Spanier und ein entlassener Coach.

Pep Guardiola vom FC Bayern München kämpft mit neun anderen Coaches um den Titel als "Trainer des Jahres" der FIFA.

Der Spanier könnte damit Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw werden, der den Titel nach dem WM-Triumph mit dem DFB-Team 2014 erhalten hat. 

Deutsche Trainer sind in diesem Jahr nicht nominiert, dafür mit Guardiola, Champions-League-Sieger Luis Enrique (FC Barcelona) und UEFA-Europa-League-Sieger Unai Emery (FC Sevilla) gleich drei Spanier.

Kurios: Mit Carlo Ancelotti ist ein Coach im Rennen um den Titel, der zwar 2014 mit Real Madrid Champions League und Klub-WM gewann - im Mai 2015 aber entlassen wurde.

Der Sieger wird am 11. Januar 2016 (LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) beim Ballon d'Or in Zürich bekannt gegeben. Die Abstimmung erfolgt zwischen dem 26. Oktober und 30. November durch die Spielführer und Cheftrainer der Nationalteams sowie von der Fachzeitschrift France Football ausgewählte internationale Medienvertreter. 

Alle Nominierten in der Übersicht:

Massimiliano Allegri (Italien/Juventus)
Carlo Ancelotti (Italien/ehemals Real Madrid)
Laurent Blanc (Frankreich/Paris Saint-Germain)
Unai Emery (Spanien/FC Sevilla)
Pep Guardiola (Spanien/FC Bayern München)
Luis Enrique (Spanien/FC Barcelona)
Jose Mourinho (Portugal/Chelsea)
Jorge Sampaoli (Argentinien/Nationalmannschaft Chile)
Diego Simeone (Argentinien/Atletico Madrid)
Arsene Wenger (Frankreich/Arsenal)

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