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Vor dem Duell mit dem FC Bayern fällt Olympiakos' Generalprobe gegen Panathinaikos wegen heftiger Ausschreitungen aus. Dem Schiedsrichter bleibt nur die Spielabsage.

Olympiakos Piräus muss ohne eine Generalprobe zum Champions-League-Gruppenspiel beim FC Bayern reisen. Das für Samstag angesetzte Spitzenspiel des Tabellenführers gegen Verfolger Panathinaikos Athen musste kurz vor dem Anpfiff abgesagt werden.

Wie griechische Medien berichten, ist es vor Spielbeginn zu Ausschreitungen zwischen Anhängern beider Lager und der Polizei gekommen. Dabei wurden unter anderem Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen.

Rund eine halbe Stunde nach dem ursprünglich angesetzten Spielbeginn entschieden die Offiziellen, die Begegnung wegen der unsicheren Sicherheitslage abzusagen.

"14 Personen müssen sich nach der Festnahme für ihre Straftaten vor Gericht verantworten", ließ der stellvertretende griechische Sportminister Stavros Kontonis am Sonntag mitteilen.

Drei Polizisten wurden nach Behördenangaben bei den Auseinandersetzungen mit den Anhängern verletzt, einer davon schwer. Die Polizei setzte Tränengas ein, Teile des Stadions sollen erheblichen Schaden genommen haben.

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