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Kevin De Bruyne wäre einst beinahe bei Borussia Dortmund gelandet. Der Belgier war sich mit Jürgen Klopp schon einig. Dieser hatte ihm eine prominente Rolle versprochen.

Kevin De Bruyne stand im Sommer 2013 offensichtlich kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund.

In einem Interview mit der englischen Zeitung The Telegraph berichtete der belgische Nationalspieler von einer entsprechenden Abmachung mit Dortmunds damaligem Trainer Jürgen Klopp.

"Ich hatte eine mündliche Übereinkunft mit Klopp. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl, was Dortmund anging und Klopp wollte mich unbedingt als Ersatz für Mario Götze, der zu den Bayern wechselte", sagte der 24-Jährige, der seit Saisonbeginn für die englische Spitzenmannschaft Manchester City aufläuft.

Klopp habe ihm versichert, "die neue Nummer Eins zu sein - und das in einem Team, das zuvor Zweiter in der Bundesliga geworden war und im Champions-League-Finale stand."

De Bruyne hatte die Saison 2012/2013 als Leihspieler des FC Chelsea bei Werder Bremen verbracht und sich dank starker Leistungen in den Fokus mehrerer Topklubs gespielt. Deswegen entschied Chelseas Trainer Jose Mourinho den Offensivmann nach Ende des Leihgeschäftes in die Premier League zurückzuholen.

Auch der Portugiese machte De Bruyne damals offenbar einige Versprechungen.

"Er versicherte mir, dass ich meine Chance bekomme, wenn ich bleiben würde. Dann verpflichtete der Klub mit André Schürrle und Willian im gleichen Sommer zwei Spieler für meine Position und ich hoffte bis zum Ende der Vorbereitung, dass sich ein Wechsel nach Dortmund noch realisieren ließe, aber es hat nicht geklappt", sagte De Bruyne.

Nach einem enttäuschen Jahr an der Stamford Bridge war der hochbegabte Mittelfeldspieler zum VfL Wolfsburg gewechselt, ehe er ein weiteres Jahr später einen hochdotierten Vertrag in Manchester unterschrieb. 

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