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Dietmar Hopp fordert UEFA-Boss Michel Platini zum Handeln auf
Dietmar Hopp hält 96 Prozent der Spielbetriebs-GmbH von 1899 Hoffenheim © Getty Images

Der Skandal um die WM 2006 erschüttert Dietmar Hopp - allerdings aus Sorge, "unser Sommermärchen" werde beschmutzt. Die Beteiligten nimmt er in Schutz.

Ermittlungen gegen den DFB-Präsidenten, eine öffentliche Schlammschlacht mit dessen Nachfolger, angebliche schwarze Kassen und Franz Beckenbauer am Pranger: Die Entwicklungen im WM-Skandal gehen auch Dietmar Hopp nahe.

"Ich finde es jammer-, jammerschade, dass das jetzt an die Öffentlichkeit gebracht wurde", sagte der Mäzen von 1899 Hoffenheim in der Talkshow Bembel und Gebabbel (die ganze Sendung ab dem 10. November auf berndreisig.de) und ergänzte: "Egal, was dahinter steckt. Wahrscheinlich ist es ohnehin verjährt."

Dies solle keine Entschuldigung sein für moralisch und rechtlich falsches Verhalten, die ganze Sache hätte aber "trotzdem nicht rauskommen müssen, nicht unser Sommermärchen".

Hopp tun besonders Günter Netzer und Wolfgang Niersbach leid, denn: "Gerade Niersbach steht jetzt unter enormem Druck."

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